Kein Erfahrungsbezug
Ein Kauf ist nicht nötig. Entscheidend ist eine echte Erfahrung.
Beispiel: Ein Stern ohne nachvollziehbaren Besuch.
Bewertungs-Sichtung für Unternehmen
Wir sichten Ihre Google-Rezensionen und reichen für mutmaßlich ungerechtfertigte Einträge Entfernungsanträge über die offiziellen Google-Verfahren ein – erfolgsabhängig, ohne Vorabkosten.
Worauf es ankommt
Entscheidend ist nicht die Sternezahl, sondern ob Inhalt und Ursprung mit den Google-Richtlinien vereinbar sind.
Ein Kauf ist nicht nötig. Entscheidend ist eine echte Erfahrung.
Beispiel: Ein Stern ohne nachvollziehbaren Besuch.
Private Daten können offenliegen. Beleidigungen können Richtlinien verletzen.
Beispiel: Private Kontaktdaten stehen öffentlich im Text.
Alter allein reicht nicht. Wir sichten nur eine mögliche Fehlzuordnung.
Beispiel: Kritik gilt einem längst geschlossenen Vorgänger.
Quelle: BrightLocal, Local Consumer Review Survey 2026 (Befragung von 1.002 Verbraucherinnen und Verbrauchern in den USA).
Wir sichten Eintrag für Eintrag und zeigen, wo eine Beanstandung sachlich passt.
Gut zu wissen
Googles Richtlinien benennen Inhalte und Verhaltensweisen, die auf Maps nicht vorgesehen sind. Wir sichten jeden Eintrag einzeln und bereiten die Meldung entsprechend auf — geprüft und entschieden wird bei Google.
Hinweise deuten darauf, dass keine tatsächliche Erfahrung zugrunde liegt.
Hinweis: Der Name lässt sich keinem Vorgang zuordnen. Das allein ist kein Beweis.
Die Kritik meint erkennbar ein anderes Unternehmen oder eine andere Filiale.
Eine aktuelle oder frühere Beschäftigung kann einen Interessenkonflikt begründen.
Eigenwerbung oder ein geschäftlicher Bezug können für Googles Prüfung relevant sein.
Hassrede, Belästigung oder obszöne Sprache können Richtlinien verletzen.
Nachweisbar falsche Angaben zu Abläufen oder Leistungen werden genau eingeordnet.
Gekaufte Inhalte oder koordinierte Serien können gegen Google-Richtlinien verstoßen.
Private Informationen oder Fotos ohne sachlichen Bezug können problematisch sein.
Was wir nicht beanstanden: Sachliche Kritik aus einer echten Kundenerfahrung bleibt Teil eines vollständigen Bewertungsbildes. Fehlt ein erkennbarer Richtlinienverstoß, empfehlen wir keine Meldung und sagen das offen.
So funktioniert's
Vier klare Schritte, ein persönlicher Ansprechpartner und eine Abrechnung, die an eine Entfernung infolge unserer Beanstandung anknüpft.
Sie senden Profil oder Firmennamen. Wir sichten jede Rezension systematisch.
Wir sichten jeden Eintrag einzeln und wählen den passenden offiziellen Meldeweg.
Wir bereiten jeden Eintrag einzeln vor. Die Meldung läuft offiziell über Google.
Entfernt Google ihn infolge unserer Beanstandung, rechnen wir ab. Sonst nicht.
Google prüft anhand seiner Richtlinien und entscheidet über jeden Eintrag einzeln. Eine Entfernung wird nicht versprochen.
Profil sichten lassen →Preis & Modell
Die Profil-Sichtung ist kostenlos. Den genauen Nettopreis erhalten Sie vor der Beauftragung schriftlich.
Abhängig von Fallzahl und Aufwand. Nettopreise, ausschließlich B2B. Google entscheidet über jede Entfernung.
Nicht gesichtete Einträge bleiben stehen. Die kostenlose Sichtung zeigt, ob Handlungsbedarf besteht.
Ohne uns
Das Meldeverfahren steht jedem Unternehmensprofil offen. Wenn Sie es selbst versuchen möchten, gehen Sie so vor:
Anschließend prüft Google den Eintrag anhand der eigenen Richtlinien. Das kann dauern, und entfernt wird nur, was aus Sicht von Google gegen die Richtlinien verstößt. Bleibt eine Reaktion aus oder fehlt Ihnen die Zeit für die Dokumentation jedes einzelnen Eintrags, übernehmen wir das für Sie.
Jede Rezension durchläuft dieselbe Sichtung. So bleibt die Rückmeldung nachvollziehbar und orientiert sich am konkreten Inhalt.
Sie erfahren vor der Beauftragung, welche Einträge wir beanstanden würden und welche nicht. Google entscheidet über jeden Eintrag eigenständig.
Jede Meldung läuft über die von Google vorgesehenen Verfahren. Wir kaufen keine Rezensionen und greifen nicht auf Ihr Konto zu.
Sie sprechen immer mit derselben Person, die Ihr Anliegen wirklich kennt — weil Reputationsfragen Vertrauenssache sind und kein Ticket-System.
Für wen
Ob Praxis, Baustelle oder Empfang: Der Ablauf bleibt gleich, die Aufbereitung berücksichtigt jedoch den jeweiligen Branchenkontext.
Typische Konstellationen, beispielhaft dargestellt — keine echten Kundenfälle.
Ein Ein-Stern-Eintrag lässt keinen Behandlungskontakt erkennen. Wir sichten Kontext und Richtlinienbezug.
Mehrere Einträge erscheinen kurz nacheinander. Wir sichten jeden einzeln und dokumentieren mögliche Muster.
Eine Rezension beschreibt ein Gericht eines ähnlich benannten Lokals. Der mögliche Profil-Irrtum wird sachlich eingeordnet.

Wer dahinter steht
Hinter Bewertungseule stehe ich, Jessica Höppner. Ich sichte jedes Profil persönlich und begründe jede Beanstandung einzeln. Sie haben während des ganzen Vorgangs mich als Ansprechpartnerin und werden transparent über den Stand informiert. Fehlt ein erkennbarer Richtlinienverstoß, sage ich das offen und kostenlos.
FAQ
Ja. Google stellt offizielle Meldeverfahren für Inhalte bereit, die möglicherweise gegen seine Richtlinien verstoßen. Entscheidend ist eine konkrete, sachliche Zuordnung zum passenden Richtlinienpunkt. Wir sichten jeden Eintrag einzeln und bereiten eine begründete Beanstandung vor. Ob Google den Eintrag entfernt, entscheidet ausschließlich Google.
Hinweise können ein fehlender Erfahrungsbezug, ein Interessenkonflikt, Belästigung, persönliche Daten, manipulierte Interaktionen oder eine erkennbare Verwechslung sein. Ein Hinweis allein reicht nicht automatisch aus. In der kostenlosen Sichtung ordnen wir Inhalt und Kontext ein und nennen transparent, welche Beanstandungen wir empfehlen.
Die erste Profil-Sichtung ist kostenlos. Danach zahlen Sie ab 19 € netto je Eintrag, den Google infolge unserer Beanstandung entfernt. Es gibt keine Grundgebühr und keine Vorauszahlung. Der konkrete Preis richtet sich nach Anzahl und Aufwand und steht im schriftlichen Angebot vor Ihrer Beauftragung.
Dann entstehen für diesen Eintrag keine Kosten. Wir sehen uns an, ob weitere Informationen oder ein anderes offizielles Verfahren sachlich passen. Ist kein sinnvoller nächster Schritt erkennbar, teilen wir das offen mit. Eine bestimmte Entscheidung von Google versprechen wir nicht.
Die erste Rückmeldung liegt in der Regel binnen 24 Stunden vor. Nach dem Einreichen bestimmt Google die Bearbeitungszeit. Entscheidungen können nach wenigen Tagen oder erst nach mehreren Wochen vorliegen. Sie erhalten von uns Statusinformationen zu den eingereichten Beanstandungen.
Ja. Unternehmen können Rezensionen über die von Google bereitgestellten Verfahren melden. Wir verwenden ausschließlich diese offiziellen Wege, kaufen keine Inhalte und benötigen keine Zugangsdaten zu Ihrem Google-Konto. Unsere Leistung ist keine Rechtsberatung; Google entscheidet über jeden Eintrag.
Nein. Bewertungseule kontaktiert den Verfasser nicht und gibt keine Angaben zu Ihrem Auftrag weiter. Welche Mitteilungen Google im eigenen Verfahren versendet, liegt außerhalb unseres Einflusses.
Ja. Das Google-Unternehmensprofil bietet dafür eine Meldefunktion — die einzelnen Schritte stehen weiter unten auf dieser Seite. Unsere Leistung ergänzt diesen Weg durch die systematische Sichtung des Profils, die Zuordnung zum passenden Richtlinienpunkt und eine nachvollziehbare Aufbereitung jedes einzelnen Eintrags.
Auch ein Eintrag ohne Text kann für eine Beanstandung in Betracht kommen. Dabei sind der erkennbare Erfahrungsbezug und weitere Kontextinformationen besonders wichtig. Eine niedrige Sternezahl allein ist kein ausreichender Grund für eine Beanstandung.
Ja. Wir sichten alle auffälligen Einträge, ordnen sie einzeln ein und begleiten die Einreichung geeigneter Beanstandungen mit eigener Begründung. Abgerechnet wird nur je Eintrag, den Google infolge unserer Beanstandung entfernt. Bei mehreren Einträgen berücksichtigt das Angebot Anzahl und Aufwand.
Nein. Sachliche Kundenkritik ohne Richtlinienverstoß beanstanden wir nicht.
Nein — und das ist auch richtig so. Sachliche Kritik echter Kundinnen und Kunden bleibt bestehen. In Betracht kommen Einträge, die mutmaßlich gegen die Google-Richtlinien verstoßen. Wir sagen Ihnen vorab offen, welche Einträge wir beanstanden würden und welche nicht; entfernt werden sie nur, wenn Google das nach eigener Prüfung entscheidet.
Nein. Wir sichten Einträge, bereiten Beanstandungen auf und reichen sie über die offiziellen Meldeverfahren ein. Die inhaltliche Prüfung anhand der Richtlinien nimmt Google vor. Wir geben keine rechtliche Bewertung ab und vertreten Sie nicht gegenüber Verfassern oder Gerichten. Für rechtliche Schritte ist eine entsprechend qualifizierte Kanzlei zuständig.
Für den Start genügen Firmenname oder Link zum Google-Unternehmensprofil sowie Ihre Kontaktdaten. Zugangsdaten benötigen wir nicht. Wenn Kontext zu einem Eintrag relevant ist, fragen wir gezielt nach den notwendigen Informationen.
Der Kernservice bezieht sich auf Google-Rezensionen und die dort vorgesehenen Verfahren. Bei anderen Plattformen sehen wir zunächst nach, ob ein passender, offizieller Meldeweg besteht und ob wir Ihr Anliegen übernehmen können.
Achten Sie darauf, dass jeder Eintrag einzeln gesichtet wird, dass die Verfahren klar benannt sind, dass der Preis vor der Beauftragung feststeht und dass auf die Entscheidungshoheit von Google hingewiesen wird. Bewertungseule arbeitet ohne Vorabkosten und rechnet ausschließlich Einträge ab, die Google infolge unserer Beanstandung entfernt.
Die Sichtung zeigt beiden Seiten, ob geeignete Einträge vorhanden sind und welcher Aufwand zu erwarten ist. Erst danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot. Enthält das Profil keinen erkennbaren Richtlinienverstoß, bleibt die Rückmeldung kostenlos und unverbindlich.
Nein. Wir nutzen nur offizielle Verfahren; Google entscheidet über jeden Eintrag.
Ihre Frage war nicht dabei? Schreiben Sie uns an jessica@bewertungseule.de — wir antworten persönlich.
Kostenlose Sichtung anfordernDie Anfrage dauert etwa zwei Minuten. Eine erste Rückmeldung folgt in der Regel binnen 24 Stunden. Kosten entstehen nur für Einträge, die Google infolge unserer Beanstandung entfernt.
Wir sichten Ihre Rezensionen und reichen Beanstandungen über die offiziellen Google-Verfahren ein. Google prüft sie anhand seiner eigenen Richtlinien und entscheidet allein über jede Entfernung. Bewertungseule ist unabhängig und nicht mit Google verbunden. Keine Rechtsberatung.